Neues Infopaket: Homeoffice – aber sicher!

Die Wiedereinführung der Homeoffice-Pflicht im Rahmen der Pandemiebekämpfung stellt Betriebe und Behörden vor Herausforderungen. Dürfen Familienmitglieder Zugang zu den personenbezogenen Daten haben? Können die Daten auf der privaten Festplatte gespeichert
werden? Darf ich meine Arbeit zu Hause ausdrucken? Dürfen Ausdrucke in den Hausmüll?
Was ist bei einem Datenschutzvorfall zu tun? Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen wissen,
was datenschutzrechtlich im Homeoffice erlaubt ist und was nicht.

In diesem Infopaket finden sich u.a. Hinweise und eine Checkliste zur Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen für das Arbeiten im Homeoffice. Ergänzt werden diese Hinweise durch Informationen des Bundeskriminalsamtes (BKA) und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur
technischen Sicherheit, insbesondere zum Thema Cyberkriminalität, also der Angriffe auf Unternehmen und Behörden aus dem Internet. „Die Einhaltung des Datenschutzes und technische Sicherheitsvorkehrungen sind Grundvoraussetzungen für die Arbeit im Homeoffice. Wer hier Fehler macht, gefährdet nicht nur die
Daten seiner Kunden, Mitarbeiter oder Bürger, sondern auch die Arbeits- und Handlungsfähigkeit seines Unternehmens oder der Behörde“, sagte Albert Cohaus, der die Aufgaben und Befugnisse des Landesbeauftragten wahrnimmt. „Homeoffice ist aber auch eine Frage der Cybersicherheit.“

https://datenschutz.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Landesaemter/LfD/PDF/binary/Informationen/Hinweise/Hinweise_Homeoffice.pdf

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